Schule für´s Leben in Moosbach:

 

Einen Vormittag mit den Jägern verbrachten die Kinder der Klasse 3/4 der Grundschule Moosbach.

Nach einer Wanderung mit ihrer Klassenleiterin Ulrike Uhlemann kamen die Kinder im Schloßhof von Burgtreswitz an und wurden von den Jagdhornbläsern mit dem Signal „Begrüßung“ empfangen.

 

Organisator Sebastian Sperl führte die Kinder durch die von den Jägern der Kreisgruppe vorbereiteten Stationen:

 

Bei Hermann Ach gab es nicht nur eine fahrbare Ansitzkanzel, von der aus sie mit dem Fernglas bis nach Moosbach schauen konnten, sondern auch ganz viel Wissenswertes zu den heimischen Wildarten und den Aufgaben eines Jägers.

 

Florian Forster hatte seine Drohne mit Wärmebildkamera dabei. Der Einzug modernster Technik bei der Jagd hilft vor allem dabei, den Mähtod von Rehkitzen bei der Wiesenmahd zu verhindern. Auch die Hundeortung per GPS durfte Dackel „Rudi“ vorführen. Wie die Jäger ihre Hunde vor Angriffen der durchaus wehrhaften Wildsauen schützen, führte Simone Voit vor: Deutsch Drahthaar Hündin „Ilka“ trat mit schicker Sauenschutzweste auf.

 

Wachtelhündin „Phina“ konnte den Kindern zeigen, was sie als Jagdhund für ihre Hundeführerin Ulrike Guttenberger alles erledigen muss und dass sie genauso gehorchen muss, wie die Kinder bei der Lehrerin.

 

Im Jagdmuseum des Schlosses wartete Martin Götz auf die Kinder. Am dort dauerhaft von Jägern und Fischern aufgebauten Diorama unserer heimischen Wildtierarten gab´s nicht nur Wissen, sondern auch die eine oder andere Geschichte dazu.

Nach einem Eis von der Lehrerin und mit kleinen Geschenken der Jäger im Rucksack ging es nach der Verabschiedung durch die Bläser zurück zur Schule.

Aufwandsentschädigung für Schwarzwilderlegung - neue Regelungen ab 1.12.2020:

 

Für Landkreis NEW nach wie vor 100,-€, aber es besteht nun eine Dokumentationspflicht!

 

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